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Fachhochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
 
 

Fachbereich Maschinenbau
und Verfahrenstechnik
 
 
 

Internationale Angelegenheiten / International Affairs

Beauftragter /
Departmental Coordinator

Prof. Dr. Ali Cemal Benim


Fachbereich Maschinenbau
u. Verfahrenstechnik /
Department of Mechanical
and Process Engineering

Tel:+49(0)211 43 51 409

Liebe Besucherin, lieber Besucher ,

Herzlich willkommen auf der Seite für Internationale Angelegenheiten des Fachbereiches Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Hier werde ich versuchen, Informationen über die internationalen Aktivitäten unseres Fachbereichs vorzustellen.


Dear Visitor ,

Welcome to the page for International Affairs of the Department of Mechanical and Process Engineering. Here, I will try to provide some information on the international activities of our department.



***

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Gültekin

Raum : S1

Sprechstunde : Mittwochs 12:00 - 15:00 Uhr

gltekin.serpil@gmail.com >>

Downloads
 
Newslette International 4 Nr.1 [378 kB] >>
Newsletter International 4 Nr.2 [5.33 MB] >>
Newsletter International 4 Nr.3 [296 kB] >>
Vergleich von Fächern (FB4 und Yildiz Technische Universität) [55 kB] >>

Facebook International 4

Sie können unter Facebook " International 4 " mit den anderen Studenten kommunizieren,

Erasmus Kommunikation [www] >>

Sprach- und Fachkurse in Deutschland / Language and Specialist Courses in Germany

In DAAD Datenbank "Sprach- und Fachkurse in Deutschland 2012" können Sie nach über 300 Kursen suchen.

Die meisten Kurse finden in den Semesterferien im Sommer statt. Darüber hinaus gibt es auch einige Angebote in den Wintermonaten. Das Spektrum der angebotenen Kurse ist enorm: Es gibt für fast jeden Geschmack spannende Veranstaltungen. Doch keine Angst: Auch das Vergnügen kommt nicht zu kurz. Die meisten Kurse lassen Ihnen genügend Zeit, um Land und Leute kennenzulernen. Dafür sorgt das vielfältige Rahmenprogramm, das viele Hochschulen gleich mit anbieten

Sprachkurse / Language courses

Mehr Informationen über Studium & Bewerbung/More information about Study & Application

International Office

Studium&Bewerbung

Modulhandbuch Produktentwicklung und Produktion [PP]
Prozess-, Energie- und Umwelttechnik [PEU]-/ Course Guide


Modulhandbuch Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau [WiM] (Basismodule)- / Main Courses WIM

Modulhandbuch Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau [WiM] (Vertiefungsmodule)



Master of Science in FB4

Modulhandbuch Master Simulation und Experimentaltechnik [Set] / Master Course Guide


Studienplan&Semesterzeiten/SEMESTER SCHEDULE




Partnerhochschulen des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik

*Belgien
Haute Ecole Leonard de Vinci, ECAM
ECAM Universität

*Frankreich
Ecole Normale Superieure de Cachan
ENS-Cachan Universität
ESIEE Engineering
ESIEE Universität
Universite de Nantes
Nantes Universität
Universite dArtois IUT Bethune
ARTOIS Universität


IGCHE( Indo German Center for Higher Education )
IGCHE



*Litauen
Kaunas University of Technology
Kaunas Technische Universität

*Polen
Politechnika Koszalinska
Koszalinska Politechnische Universität

*Portugal
Instituto Politécnico de Lisboa IPL
IPL Politechnische Universität

*Rumänien
Universitatea „Eftimie Murgu“ Resita
UEM Universität

Russland
Novosibirsk State Technical University
Novosibirsk Techische Universität

*Schweiz
ZHAW Zürcher Hochschule für angewante Wissenschaften
Hochschule ZHAW

*Spanien
Universidad Politecnica de Valencia
Valencia Politechnische Universität

*Türkei
Yildiz Technical University
Yildiz Technische Universität
Sakarya University
SA Universität
Istanbul Technical University , Ayazaga Campus
ITÜ Technische Universität
Dokuz Eylül University , Izmir
Dokuz Eylül Universität
Bahcesehir University
Bahcesehir Universität

USA
Southern Polytechnic State Univerty ,Marietta GA
SPSU

* (ERASMUS)


Erasmus Outgoing



Erfahrungsberichte ehemaliger ERASMUS-Studierender

Wie es wirklich ist...

... das können Ihnen am besten Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen sagen, die bereits vor Ort waren

ERFAHRUNGSBERICHT ERASMUS YILDIZ TEKNIK ÜNIVERSITESI SOMMERSEMESTER 2011

Ich habe im Sommersemester 2011 an der Yildiz Teknik Üniversitesi in Istanbul Wirtschaftsingenieurwesen studiert.
Uni:
In Istanbul gibt es sehr viele verschiedene Universitäten, viele davon sind privat. Ich habe an der YTÜ studiert, einer schon sehr alten staatlichen Universität. Meine Fakultät, die politikwissenschaftliche Fakultät, befand sich auf dem Besiktas-Campus mitten im alten Kern der Stadt. Der wunderschöne Hauptcampus hat einen riesigem Park, viele Fakultäten liegen aber auch außerhalb. Um in die Universität zu gelangen muss bei jedem Betreten der Studentenausweis vorgezeigt werden, meist wird auch die Tasche untersucht. Man ist mit einem sehr viel höheren Maß an Sicherheitsmaßnahmen konfrontiert als in Deutschland, Hundertschaften der Polizei auf dem Campus oder Panzer davor sind auch keine Seltenheit. Es war für mich am Anfang schwierig mich in der Uni zurecht zu finden. Zumal kam ich wegen der Prüfungsphase an der Heimathochschule 3 Wochen zu spät. Vor meiner Abreise wurde mir gesagt ich müsse mich nach meiner Ankunft möglichst schnell einschreiben. Dies war allerdings ein schwieriger Prozess. Aber durch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen und der Tatsache, dass Fristen nicht so genau genommen werden wie bei uns hat letztendlich doch alles gut geklappt. Das Studium bestand, zumindest in meinem Jahrgang, ausschließlich aus Vorlesungen. Alle Vorlesungen sind auf türkischer Sprache. Da ich die Sprache beherrsche, bekam ich relativ viel vom eigentlichen Unterrichtsgeschehen mit.
Die Absprache mit den Professorinnen klappte gut. Wer also hauptsächlich wegen des Studiums ins Ausland geht und die türkische Sprache nicht beherrscht sollte sich vielleicht einen anderen Ort zum studieren aussuchen, denn die Sprache war schon eine wichtige Voraussetzung.
Stadt:
Istanbul ist eine riesige Metropole die einen Anfangs etwas erschlagen kann. Es gibt nur sehr wenige Plätze an denen man alleine sein kann, meistens ist man von einer Menschenmasse umringt. Das kann am Anfang sehr anstrengend sein, aber man gewöhnt sich schnell daran und ich habe diese Lebendigkeit zu lieben gelernt, was ich vorher nie erwartet hätte. Zu sehen und erleben gibt es so viel, dass man selbst nach einen halben Jahr noch das Gefühl hat, zu kurz in der Stadt gewesen zu sein. Da sich die Uni in ‚Besiktas’ befindet, in der Nähe der historischen Altstadt, habe ich mich dort oft aufgehalten. Zwischen all den wunderschönen Orten, wie zum Beispiel dem großen Basar, der blauen Moschee und der Hagia Sophia kann es einen manchmal nerven ständig von Händlern angequatscht zu werden, denn Sultanahmet ist natürlich der Touristenmagnet der Stadt. Am besten geht man auf Zurufe einfach nicht ein. Auf der anderen Seite des goldenen Horns liegt ‚Beyoglu’, mit der riesigen Einkaufstrasse ‚Istiklal Caddesi’ und dem ‚Taksim Platz’. Hier habe ich mich ebenfalls sehr oft aufgehalten. Es ist das pulsierende Zentrum und eines der westlichsten und liberalsten Viertel der Stadt. Abends geht man hier in Bars und Diskos oder bestaunt die lauten, wuseligen und fröhlichen Menschenmassen auf der Strasse. Auf der anderen Seite des Bosporus liegen die Stadtviertel Kadiköy und Üsküdar direkt am Ufer. Mit der Fähre am frühen Abend bei Sonnenuntergang dorthin zu fahren ist eine der schönsten Sachen die man in Istanbul überhaupt erleben kann. Nach dem Trubel und dem niemals zur Ruhe kommenden Verkehr der Stadt für eine Viertelstunde auf dem Wasser zu sein und den Wind um die Nase zu spüren ist immer wieder ein wunderbares Erfahrung. Generell gibt es alle nur denkbaren Ausprägungen von Stadtteilen in Istanbul. Die reichen und schicken am Bosporusufer auf beiden Seiten, die hippen und westlichen um den Taksim Platz, die tief religiösen am goldenen Horn, und die ärmlichen überall dazwischen. Man kann in Istanbul in riesigen Einkaufszentren teure Markenkleidung kaufen und Sushi essen und ebenso in Stadtviertel geraten in denen die Leute kaum richtige Häuser haben. Man kann auf der Straße den Altpapier-Sammler beobachten der Papier aus Mülltonnen sammelt und in riesigen Säcken hinter sich herzieht und gleichzeitig den blitzenden neuen Mercedes, der neben ihm auf der Strasse fährt. Ich habe nie zuvor erlebt wie Reichtum und Armut so eng beieinander leben.
Zudem wird die Stadt wie das gesamte Land natürlich von der Religion geprägt. Sicht- und hörbarste Zeichen sind die unzähligen Moscheen im Stadtbild und der Gesang des Muezzin jeden Tag. Aber den Einfluss der Religion zeigt sich auch noch in anderen Feldern, wie zum Beispiel der Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Wer als Frau nach Istanbul reist muss sich darüber im Klaren sein, dass man sich in den meisten Stadtvierteln vor allem abends alleine nicht so frei bewegen kann wie man es aus Deutschland gewohnt ist. Das heißt nicht dass es nicht möglich ist abends vor die Tür zu gehen, aber dass man schon darauf achten sollte wo man sich bewegt und bestenfalls in einer Gruppe unterwegs ist.
Wohnen:
Ich selbst habe in Besiktas, einem sehr schönen, lebendigen und sicheren Viertel am Bosporus, mit dem Bus etwa 10 Minuten vom Taksim Platz entfernt, gewohnt. Die Wohnung, die ich mir mit einem türkischen Studenten geteilt habe, hatte ich über private Kontakte bekommen. Es gibt aber gute Möglichkeiten auch über das Internet an ein Zimmer in einer WG zu kommen (z.B.: www.craigslist.com). Außerdem gibt es die Möglichkeit in einem Wohnheim der Universität zu wohnen. Ich selbst habe diese nie von innen gesehen da sie nur betreten darf wer Bewohner ist. In staatlichen Wohnheimen zu wohnen ist sehr billig, ca. 40 Euro im Monat, dafür schläft man aber in 4er- bis 15er-Bett Zimmern, hat Gemeinschaftswaschräume und muss abends spätestens bis 11 Uhr zu hause sein oder sich schon nachmittags abmelden. Selbstverständlich sind die Wohnheime nach Geschlechtern getrennt. Man muss sich also auf einige Dinge einstellen, aber es ist sicherlich eine der besten Möglichkeiten türkische StudentInnen kennen zu lernen und Sprachkenntnisse zu verbessern. Zudem gibt es auch noch private Wohnheime, die aber in der Regel mindestens genauso teuer sind wie ein Zimmer in einer Privatwohnung, weshalb ich davon abraten würde. Fazit:
Die Zeit, die ich in Istanbul verbracht habe, war mit Sicherheit eine der schönsten in meinem Leben. Ich verzweifelte schon manchmal an der unsinnigen Bürokratie und ärgerte mich oft darüber als Frau angestarrt und manchmal belästigt zu werden, kann ich jedem nur raten diese einzigartige Stadt und vor allem ihre hilfsbereiten, offenen, netten und unglaublichen gastfreundlichen Bewohner kennen zu lernen.

Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt

Die Vorbereitungen fingen recht früh an, da meine Verwanten in Istanbul
leben hatte ich vorab kein Problem mit der Unterkunft.
Mich reizte spontan, als ich von der unmittelbaren Möglichkeit eines Auslandssemesters erfuhr, die Andersartigkeit der türkischen und in
Istanbul stark unter europäischem Einfluss stehenden Kultur. Ich war zwar des öfteren dort,
doch das leben für eine längere zeit sollte was ganz anderes werden. Mein Flug war gebucht für den 13.03.2011,
da die Semester nicht ganz gepasst haben liefen wir ein wenig hinterher.

Das Einleben in Istanbul

Die ersten Wochen waren relativ kalt, ich hätte anderes erwartet irgendwie verbindet man Türkei immer mit Sonne.
Naja die erste Woche in der neuen Umgebung, eine neue Uni hörte sich eigentlich sehr spannend an. Doch Mit 3 Wochen Verspätung habe ich an den Fächern teilgenommen. Dabei erwies sich zu Beginn die Suche nach den Stundenplänen als etwas schwierig. Die
unterschiedlichen Bereiche der Fakultät Maschinenbau/Elektrotechnik und Wirtschaft waren in verschiedenen Gebäuden untergebracht, weshalb es keinen zentralen Stundenplan Aushang gab. So war ich in der ersten Woche mit dem Zusammenstellen des Stundenplans, dem
Kennenlernen der Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamtes und der Fachbereichskoordinatorin beschäftigt. Bei Zusammenstellen des Stundenplans stellte sich heraus, dass einige Fächer aus der Liste in diesem Semester nicht angeboten wurden. So musste ich unter Absprache mit dem Fachbereich an der FH Düsseldorf Ersatzfächer wählen.Ich belegte zwei technische Fächer,drei Fächer aus dem Bereich Wirtschaft und zwei Fächer aus dem Bereich Elektrotechnik. Damit war eine gute
Mischung aus fachlichen Inhalten gegeben. Etwas gewöhnungsbedürftig war der Prüfungsmodus an der Yildiz Universität. In jedem Fach mussten zwei Vorleistungsprüfungen abgelegt werden, um den Zugang zur eigentlichen Fachprüfung zu erlangen. Somit war man gut beraten während des gesamten Semesters kontinuierlich zu lernen, was ehrlich gesagt bisher
nicht immer notwendig war.

Istanbul

Istanbul ist ohne Zweifel eine Weltstadt und wie jede Weltstadt hat sie etwas ganz spezielles. So scheint sie eine Stadt der Extreme und Gegensätze in aller Hinsicht zu sein. So trifft in dieser Stadt
Arm auf Reich, Modern auf Traditionell, Klein auf Groß, so dass man nie sicher sein kann woran man
ist. Istanbul stellt mit ca. 17 Millionen Einwohnern und einer Fläche vergleichbar mit dem Saarland die größte unter den europäischen Städten. Trotzdem haben sich viele Stadtteile eine gewisse gefühlte Eigenständigkeit bewahrt, so dass man selbst in der Innenstadt ruhige, abgeschiedene Straßen findet. Die Stadt ist geographisch in drei Teile geteilt, zwei europäische und einen asiatischen. Die beiden europäischen werden durch das Goldene Horn (Bogaz) getrennt, eine schmale langgezogene Bucht, die man mit der Galatabrücke und der Atatürkbrücke, aber auch mit der Fähre überqueren kann. Auf der südlichen europäischen Seite befindet sich die historische Altstadt Istanbuls und Konstantinopel, mit großen historischen Bauten, wie der HagiHagia Sophia (Aya Sofya) und der Blauen Moschee (Sultanahmet Camii), den Großen Bazar (Kapali Carsi) und dem Topkapi Palast (Topkapi Sarayi). Nördlich des Golden Horns befindet sich eine der beliebtesten Orte Istanbuls. Der große Stadtteil Beyoglu wird durch eine große lange Einkaufsstraße und Fußgängerzone, der Istiklal Caddesi, durchzogen, von der unzählige Nebenstraßen abgehen, in denen sich Kneipen, Bars, Clubs, Restaurants, Geschäfte, aber auch Wohnungen befinden. Am Ende dieser Straße befindet sich der Taksim-Platz, der wichtigste Verkehrsknotenpunkt in ganz Istanbul.
Von hier fahren, sowohl U-Bahn, Busse, als auch Sammeltaxis (Dolmus) und normale Taxis ohnehin.

Auch wenn in der Türkei die meisten Preise niedriger sind als in Deutschland, kommen gerade in Istanbul eine Menge an Kosten auf einen zu, das gilt natürlich vor allem für die Anfangs- und
Eingewöhnungszeit. Ein Monatsticket kostet 60 lira (30€), Mieten in Istanbul sind sehr verschieden. Wohnt man in Randlage (20-30 km) in etwas ärmeren Vierteln, so kann man schon eine Wohnung für umgerechnet 100 € finden; das ist aber aus mehreren Gründen nicht zu empfehlen. Für zentral gelegene 1-2-Zimmerwohnungen bezahlt man zwischen 600-1200 Türkische Lira, was ungefähr 300-600 € entspricht.Doch ich hatte das Glück bei meiner Familie zu leben :).

Alles in Allem war das ERASMUS-Semester eine einmalige Erfahrung, die ich nicht missen möchte und die ich jedem nur empfehlen kann. Ich bin mir sicher, dass sie mich in meiner akademischen aber auch persönlichen Entwicklung weitergebracht haben. Und nicht zuletzt gewinnt man viele neue Freunde verstreut in ganz Europa. So wird man vom Bürger seines Landes zum Bürger Europas, ein richtiger Europäer, der seine
europäischen Nachbarn kennt und schätzt.

Die Veranstaltungen FB4 International

Prof. Benim , bei der Eröffnungrede „International Experience 4 You „  .

Prof. Benim , bei der Eröffnungrede „International Experience 4 You „ .

Die Veranstaltung "International Experience 4 You I" fand im Mai 2011 in Café Freiraum statt. Der Zweck war Informationsaustausch zwischen Inlands-und Austauschstudenten in einem gemütliche und angenehme Atmosphäre, mit Live-Musik, Getränke, Lebensmittel und Shows.

FH Düsseldorf
05.02.2014 - 14:41

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